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Erotisches Instrument Kiara Singer

Erotisches Instrument

Kiara Singer

Published
ISBN :
Kindle Edition
50 pages
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 About the Book 

Wörter: 11.000Eine 40-jährige Hamburger Juristin verliebt sich während ihrer Münchenaufenthalte in den 22-jährigen Hotelpianisten und später auch in dessen Bandmitglieder. Sie entschließt sich, ihren Beruf aufzugeben, um zugleich Managerin, Muse,MoreWörter: 11.000Eine 40-jährige Hamburger Juristin verliebt sich während ihrer Münchenaufenthalte in den 22-jährigen Hotelpianisten und später auch in dessen Bandmitglieder. Sie entschließt sich, ihren Beruf aufzugeben, um zugleich Managerin, Muse, Freundin und Groupie der drei Musiker zu werden.Inhalt: Erotik, Sex, Liebe, Dominanz, Unterwerfung, BDSM, Gruppensex, erotische GeschichtenLeseprobe:Ihr Münchener Leben hätte im Grunde problemlos so weitergehen können, wenn nicht Marcel ihr gegenüber zunehmend fordernder geworden wäre. Allerdings fiel ihr der Umstand, dass er sie langsam und schleichend immer stärker in Besitz nahm, erst zu dem Zeitpunkt auf, als sie ihm bereits restlos verfallen war und somit ohnehin nichts mehr zu retten war. So hatte sie es längst bereitwillig hingenommen, von ihm während des Liebesaktes und auch davor und danach schon einmal etwas fester angepackt zu werden. Gleichfalls gewährte sie ihm wie selbstverständlich das Vergnügen, sich regelmäßig in ihrem Mund zu ergießen.Doch trotz der Gewissheit ihrer bereits vollständig erlangten Hörigkeit verlangte er immer mehr, und zwar auch zunehmend Praktiken, die sie noch keinem Mann zuvor gewährt hatte, und die, wenn es ausschließlich nach ihr gegangen wäre, auch niemand jemals hätte bekommen sollen.So folgte er ihr eines Abends auf ihrem Weg von der Bar zum Bad und stieß sie – dort angekommen – sogleich in die Herrentoilette und weiter in eine der gut gepflegten Kabinen, wo er ihr seelenruhig eröffnete, dass er sie nun hier in ihrem Mund nehmen werde, und sie besser erst gar versuchen sollte, dagegen etwas zu tun, weil das für sie sonst noch viel schlimmere Folgen haben könnte. Woraufhin er fast provozierend langsam seine Hose öffnete.Noch während er ihr sein steil aufgerichtetes Glied in den Mund schob und mit seinem Werk begann, überlegte sie, was er mit dem angedrohten ›Schlimmeren‹ wohl gemeint haben könnte, und ob es sich – der liebe Gott und ihr Ehemann mögen es ihr verzeihen – vielleicht sogar lohnen könnte, es einmal darauf ankommen zu lassen, was sie dann aber aus reiner Hörigkeit ihm gegenüber dennoch unterließ.In der gewählten Position war es ihm ein Leichtes, ihr seinen Schaft besonders tief in den Schlund zu schieben, sodass sie das eine oder andere Mal heftig schlucken oder gar husten musste, was von ihm – ganz der coole junge Mann, der ob der Tatsache, eine deutlich reifere Geliebte für sich gewonnen zu haben, vor lauter Stolz und Selbstbewusstsein mitunter fast die Bodenhaftung zu verlieren schien – mit der lässig dahingeworfenen Bemerkung kommentiert wurde: »Hier kannst du übrigens prima Kotzen.«Sie verzieh ihm solche Flegeleien, so wie sie ihm überhaupt so manches durchgehen ließ, das sie einem gleichaltrigen oder gar reiferen Mann nie und nimmer gestattet hätte.Beispielsweise kam es gelegentlich vor, dass er ihr spätabends in der Bar in einem relativ unbeobachteten Moment unvermittelt an die Brüste ging und dabei fast arglos meinte, er wolle nur eben mal sehen, ob das Obst schon hinreichend reif sei, das er baldmöglichst zu pflücken gedenke.Jedem anderen Mann hätte sie in einer vergleichbaren Situation eine gelangt, doch hier hörte sie sich zu ihrer Verwunderung mit einer wie aus dem Off kommenden Stimme sagen: »Du kannst nur sicher sein, wenn du unter der Bluse nachschaust.